Datenschutz bei Videokonferenzen: Hohe Hürden für die Lehre an Hochschulen.

Ohne Videokonferenzen können Hochschulen, Universitäten, Fachschulen und Bildungsträger ihren Bildungsauftrag während der Pandemie nicht erfüllen. Amerikanische Software funktioniert, aber es gibt Datenschutzbedenken. Die Hessische Datenschutzbehörde schlägt eine Lösung für deren Einsatz vor und macht Vorgaben, mehr dazu hier.

Auch web.de berichtet ausführlich darüber, was es für Möglichkeiten gibt, mehr dazu finden Sie hier.

Videokonferenzsoftware ist in den USA und auch in Europa weitverbreitet.
In der Praxis setzen viele Bildungseinrichtungen auf US-Angebote. Sie funktionieren gut, aber ihre Verwendung steht im Widerspruch zum EU-Recht und dem jeweiligen Bundesdatenschutzgesetz. Bei der Nutzung werden personenbezogene Daten an Server in den USA oder andere Drittländer übertragen. Der Europäische Gerichtshof hat keinen angemessenen Datenschutz. Durch technische Mittel wie Datenverschlüsselung ist ein möglicher Zugriff auf die Daten durch örtliche Sicherheitsbehörden möglichst zu verhindern.

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