Unsere Experten

Datenschutz Datenschutzexperte williams connect Wirtschaftsberatung Berlin Tempelhof DSGVO Wirtschaftecht Recht dsfa Toms Datenschutzfolgenabschätzung BDSG Bessemer Straße 82 07
Geschäftsleitung/Datenschutzexperte

Janko Williams

Williams-Connect Management wurde im Jahr 2018 von Janko Williams gegründet, der aus einer traditionsreichen Unternehmer-Familie aus Frankreich stammt und bereits in seiner Jugend an der Seite seines Vaters (Geschäftsführer a.D. des Europamarktführers für komplexe Logistikplanungen) internationale Erfahrungen sammeln konnte. Herr Williams wurde in Freiburg im Breisgau geboren und ist britischer Staatsbürger. Nachdem er als Animateur in diversen Ländern das Aufgabengebiet von Grund auf gelernt hatte, konnte der Weltbürger erste eigene unternehmerische Erfahrungen mit seinem Unternehmen sammeln. Hierbei schulte und vermittelte er in ganz Europa und den Mittelmeeranrainerstaaten mehrere hundert Animateure an Mehrsternehotels. Seit 2011 arbeitet Herr Williams als Berater für kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Deutschland, insbesondere in den Bereichen Recht, Personal, Datenschutz und Marketing. Seit 2014 führte Herr Williams als Niederlassungsleiter eine Rechtsanwaltskanzlei und war zudem Berater und Dozent für eine deutschlandweit tätige Schuldnerberatung mit mehreren Niederlassungen. Im Jahr 2017 absolvierte Herr Williams die Zusatzqualifikation zum Qualitätsmanager. Im Jahr 2018 legte er zusätzlich die Qualifikation zum Datenschutzbeauftragten ab. Herr Williams verfügt über ein großes Expertennetzwerk.

Rechtsanwalt

Rudolf Bauer

Herr Rechtsanwalt Rudolf Bauer studierte an der Universität in Saarbrücken Rechtswissenschaft und absolvierte sein Referendariat anschließend ebenfalls in Saarbrücken. Zeitgleich war er beratend tätig für studentische Probleme im AStA der Universität des Saarlandes. Er ist seit 1992 zugelassener Rechtsanwalt bei der Rechtsanwaltskammer Saarland, von 1992 – 2011 war er in der Rechtsanwaltskanzlei Bauer & Bauer in Saarlouis beschäftigt. Im Jahre 2011 eröffnete er eine eigenständige Kanzlei in Dillingen. Rechtsanwalt Bauer kann auf eine mehr als 25jährige Berufserfahrung als Rechtsanwalt zurückgreifen. Er berät seine Mandanten umfassend und qualifiziert. Mit den Schwerpunkten: Arbeitsrecht, Sozialrecht, Familienrecht, Strafrecht, Medienrecht, Datenschutzrecht, Persönlichkeitsrecht

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IT Experte und Prozess Sicherheit

Zoran Jovanovic

Herr Zoran Jovanovic begann seine IT-Karriere bereits vor Abschluss seiner Ausbildung und seines Studiums. Er begann als talentierter Entwickler für Sonderprojekte in einem der größten Oracle-, Unix-Shops in Europa. Zu dieser Zeit im Jahr 1990 war er erst 17 Jahre alt. Mit 20 Jahren setzte er seine Karriere in US-amerikanischen Unternehmen fort, die sich hauptsächlich im Bereich Security- und System-Management für Großkonzerne konzentrierten. Er spezialisierte sich auf die Konsolidierung von IT-Infrastruktur, System- und Datenbankarchitektur. Nach vielen erfolgreichen Jahren für drei der größten Lösungs- und Dienstleistungsanbieter gründete er im Jahr 2004 seine erstes Unternehmen Prosper Intelligence Informationstechnologie GmbH, die 100% Eigentümerin aller Tochtergesellschaften ist. Aufgrund seiner Erfahrung in den Bereichen IT-Konsolidierung, IT-Compliance und IT-Due Diligence fokusierten sich alle international tätigen Geschäftseinheiten auf Outsourcing, Governance, Risikomanagement und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften durch Regulatoren. Herr Jovanovics Vision ist, dass die Robotic Process Automation (RPA) eines der wichtigsten Elemente sein wird, um langfristig DSGVO Konformität sicherzustellen.

Experte für Arbeitssicherheit und Qualifizierung

Andreas Lichtenfeld

Andreas Lichtenfeld begann seine Sicherheitskarriere bereits 1988. Zunächst als Zentralist und dann auch im Revierdienst, in der Separatbewachung und im Geld- und Werttransport lernte er die Sicherheitsbranche von der Pieke auf kennen. Bereits 1990, nach der kürzest möglichen Zeit, bestand er die Prüfung als Werkschutzfachkraft. Während der Praxisjahre in den unterschiedlichen Bereichen der Sicherheitsdienstleistungen erwarb er umfangreiches Wissen, welches er seit dem Jahr 2000 als Dozent und Ausbilder gerne an die nachfolgenden Generationen weitergibt. Die Qualifizierung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit im Jahr 2004 war nur ein weiterer logischer Schritt in der beruflichen Entwicklung von Andreas Lichtenfeld. In der Funktion als Initiator und Leiter verschiedener Bildungseinrichtungen, besonders auch im öffentlich geförderten Bereich, als Bildungsreferent diverser Verbände und als Redner ist Andreas Lichtenfeld einem breiten Fachpublikum bekannt. Seit 2004 betreut er Arbeitsschutz- und Qualitätsmanagementsysteme ebenso wie integrierte Managementlösungen und seit einigen Jahren auditiert er diese auch. Einige Veröffentlichungen, z.B. der „Leitfaden zur Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung gemäß § 34 a GewO“ und „Hartz IV – aber bitte mit S-Klasse“ runden das Profil von Andreas Lichtenfeld ab.

Folgende Punkte werden dabei thematisiert:

1.

Managementstrategien zum Datenschutz: Hierbei ist auch die Anwesenheit der Führungskräfte ratsam.

2.

Melde- und Informationspflicht bei Datenschutzverletzungen: Das Vorgehen wird festgehalten und in das Managementsystem aufgenommen.

3.

Bestellung eines Datenschutzbeauftragten: Der Datenschutzbeauftragte sollte vom Unternehmen oder einem externen Dienstleister gestellt werden. Die Verantwortung liegt dennoch beim Verantwortlichen.

4.

Übersicht der Verarbeitungstätigkeiten: Transparenz ist ein Pfeiler der DSGVO-Richtlinien, weshalb auch die Verarbeitung offengelegt werden sollte.

5.

Rechtmäßigkeit der Verarbeitung: Die Verarbeitung personenbezogener Daten ist nach bestimmten Richtlinien zu tätigen. So darf beispielsweise nicht jeder Mitarbeiter Zugang zu den Personalakten haben.

6.

Rechte der Betroffenen: In einem Unternehmen sollten hier klare Regeln kommuniziert werden. Jeder hat das Recht, sich darüber zu erkundigen. Auch dies ist Teil der Transparenz hinsichtlich der Datenverarbeitung.

7.

Verarbeitung von besonderen Daten: Dazu zählen eben genannte personenbezogene Daten, die nicht jedem zugänglich gemacht werden dürfen, sondern eine spezielle Berechtigung des Zugriffs benötigen.

8.

Auftragsverarbeitung:
Vorschriften sorgen dafür, dass personenbezogene Daten durch Dienstleister, die die Daten im Auftag verarbeiten, nach bestimmten Kriterien verarbeitet werden dürfen. Hierfür sind spezielle Verträge erforderlich.

9.

Datenübertragung an Drittländer: Der Schutz der Daten gilt nicht nur für das Land, in dem die Daten erhoben wurden, sondern überträgt sich auch auf andere Länder. So soll der Schutz der Daten erhöht werden.

10.

Technische Maßnahmen: Nicht nur organisatorisch sollte der Datenschutz geplant werden, auch die technische Umsetzung wird vom DSGVO-Check von Williams-Connect Management überprüft.

11.

Risiko- und Schutzbedarfsermittlung: Der Check deckt zudem die nach der Datenschutzgrundverordnung festgelegten Maßnahmen ab, die mögliche Risiken bezüglich des Datenschutzes erkennen.

13.

Awareness-Maßnahmen: Eine allumfassende Betreuung der Mitarbeiter stellt sicher, dass deren Daten nicht an Dritte weitergegeben werden und die Mitarbeiter selbst über die Datenerfassung in Kenntnis gesetzt werden.

14.

Werbung / Webseite / Einwilligung: Auch das Internet wurde bei der Datenschutzgrundverordnung mit einbezogen. So muss die Webseite des Unternehmens einige Dinge, wie das Untersuchen des Nutzerverhaltens, auf den Datenschutzseiten offen kommunizieren.

Kontakt

Adresse

Straße der Jugend 18, 14974 Ludwigsfelde

Telefon

+49 (0) 176 70 33 74 58

Email

info@williams-connect.de