DSGVO Check

EU-Datenschutzgrundverordnung Richtig umsetzen

Die EU-Datenschutzgrundverordnung ist am 25.Mai 2018 in Kraft getreten, was zu einigen Veränderungen für Unternehmen geführt hat. Besser gesagt: Viele Unternehmen müssen nun ihre Prozesse und Strukturen an die neuen Regelungen der DSGVO anpassen.
Mit Hilfe unserer umfassenden DSGVO Beratungsdienstleistung und individuellen Analyse, unterstützen wir Sie bei der Umsetzung.

DSGVO Beratung von Williams-Connect Management

Mit unserer Beratung und dem DSGVO-Check können Sie als kleines oder mittelständisches Unternehmen Ihre Richtlinien auf Datenschutz-Konformität mit den aktuellen DSGVO-Normen überprüfen lassen.

Den Datenschutz nach neuen Normen umzusetzen, ist aufgrund der zahlreichen Risiken für jedes Unternehmen ratsam. Die kostengünstige und zeitsparende Variante unseres DSGVO-Checks bietet damit eine Alternative zu teuren externen Prüfern, die mehrere Tage lang das Unternehmen auf den Datenschutz überprüfen. Dabei werden viele Aspekte nicht auf kleinere Firmen zutreffen. Unser DSGVO-Check hingegen berücksichtigt gerade die Besonderheiten der KMUs.

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Ihre Vorteile

Vermeidung von Rufschädigung und Reputationsverlust.

Vermeidung von hohen Bußgeldandrohungen, Abmahnungen, Schadensersatzpflicht und persönlicher Haftung der Verantwortlichen.

Vermeidung von Unterlassungsansprüchen durch die Aufsichtsbehörde und Mitbewerbern.

Vermeidung von Rechtsverlust, beispielsweise bei Versicherungen.

Unser Vorgehen:

Der DSGVO-Check sorgt dafür, dass Ihr Unternehmen zunächst in einem Gespräch auf mögliche Schwachstellen hinsichtlich der Verarbeitung von Daten überprüft wird.
Anhand eines Fragebogens werden die verschiedenen Richtlinien mit der Geschäftsleitung des Unternehmens besprochen, woraus im Anschluss weitere Maßnahmen abgeleitet werden.

Unser DSGVO-Check beansprucht einen Tag. An diesem wird von einem Datenschutzbeauftragten überprüft, inwiefern das Unternehmen der Datenschutz-Grundverordnung nachkommt oder an welchen Stellen Handlungsbedarf besteht.

Folgende Punkte werden dabei thematisiert:

1.

Managementstrategien zum Datenschutz: Hierbei ist auch die Anwesenheit der Führungskräfte ratsam.

2.

Melde- und Informationspflicht bei Datenschutzverletzungen: Das Vorgehen wird festgehalten und in das Managementsystem aufgenommen.

3.

Benennung eines Datenschutzbeauftragten: Der Datenschutzbeauftragte sollte vom Unternehmen oder einem externen Dienstleister gestellt werden. Die Verantwortung liegt dennoch beim Verantwortlichen.

4.

Übersicht der Verarbeitungstätigkeiten: Transparenz ist ein Pfeiler der DSGVO-Richtlinien, weshalb auch die Verarbeitung offengelegt werden sollte.

5.

Rechtmäßigkeit der Verarbeitung: Die Verarbeitung personenbezogener Daten ist nach bestimmten Richtlinien zu tätigen. So darf beispielsweise nicht jeder Mitarbeiter Zugang zu den Personalakten haben.

6.

Rechte der Betroffenen: In einem Unternehmen sollten hier klare Regeln kommuniziert werden. Jeder hat das Recht, sich darüber zu erkundigen. Auch dies ist Teil der Transparenz hinsichtlich der Datenverarbeitung.

7.

Verarbeitung von besonderen Daten: Dazu zählen eben genannte personenbezogene Daten, die nicht jedem zugänglich gemacht werden dürfen, sondern eine spezielle Berechtigung des Zugriffs benötigen.

8.

Auftragsverarbeitung: Vorschriften sorgen dafür, dass personenbezogene Daten durch Dienstleister, die die Daten im Auftag verarbeiten, nach bestimmten Kriterien verarbeitet werden dürfen. Hierfür sind spezielle Verträge erforderlich.

9.

Datenübertragung an Drittländer: Der Schutz der Daten gilt nicht nur für das Land, in dem die Daten erhoben wurden, sondern überträgt sich auch auf andere Länder. So soll der Schutz der Daten erhöht werden.

10.

Technische Maßnahmen: Nicht nur organisatorisch sollte der Datenschutz geplant werden, auch die technische Umsetzung wird vom DSGVO-Check von Williams-Connect Management überprüft.

11.

Risiko- und Schutzbedarfsermittlung: Der Check deckt zudem die nach der Datenschutzgrundverordnung festgelegten Maßnahmen ab, die mögliche Risiken bezüglich des Datenschutzes erkennen.

13.

Awareness-Maßnahmen: Eine allumfassende Betreuung der Mitarbeiter stellt sicher, dass deren Daten nicht an Dritte weitergegeben werden und die Mitarbeiter selbst über die Datenerfassung in Kenntnis gesetzt werden.

14.

Werbung / Webseite / Einwilligung: Auch das Internet wurde bei der Datenschutzgrundverordnung mit einbezogen. So muss die Webseite des Unternehmens einige Dinge, wie das Untersuchen des Nutzerverhaltens, auf den Datenschutzseiten offen kommunizieren.

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